Weinheimer Fechtnachwuchs weiter auf Medaillenkurs

  • 30. November 2018

Auch die Jüngsten in der Fechterschaft der TSG Weinheim waren in den letzten Wochen sehr erfolgreich. So sicherten sich beim Rössle-Pokal in Stuttgart Anfang November gleich sieben Fechterinnen und Fechter Medaillenränge: Philipp Strasheim (U12) und Julius Höfler (U13) erfochten Gold, Julia Jensen (U11), Sophie Hassinger (U12) und Viola Pongratz (U14) Silber und die Schwestern Vivian (U10) und Maja Kraft (U12) Bronze in ihren Altersklassen. Auch Oliver Hoffmann (U12) auf Platz 10 und Mato Michalke (U13) auf Platz 9 konnten wichtige Ranglistenpunkte sammeln.

Bereits am darauffolgenden Wochenende konnten die Weinheimer ihre Qualität beim TFC-Cup im hessischen Hanau ein weiteres Mal unter Beweis stellen. Philipp Strasheim und Julius Höfler gingen erneut als Turniersieger in ihren Altersklassen aus dem Wettkampf hervor. Maja Kraft und Sophie Hassinger erlangten die Plätze 3 und 6 in der Altersklasse U 12 und Julia Jensen Platz 5 in der U11. Spannend war es auch beim Ranglistenturnier in Tauberbischofsheim. Nach der Vorrunde war der an Nummer 1 gesetzte Philipp Strasheim auf Platz 3 und musste sich am Ende dem Dauerkonkurrenten Paul Brinkmann aus Tauberbischofsheim geschlagen geben. Am Ende reichte es für Platz 5 in einem großen und international besetzten Teilnehmerfeld. Auch Maja Kraft und Sophie Hassinger kämpften sich ins Viertelfinale und belegten Platz 5 und Platz 7 im internationalen Starterfeld. Vivian Kraft erreichte ebenfalls Platz 7 in der U10-Altersklasse. Oliver Gröteke, Vorstand der Fechtabteilung der TSG Weinheim, ist sehr zufrieden mit den Ergebnissen der letzten Turniere. „Wir sind sehr stolz auf unseren Nachwuchs. Die Ergebnisse zeigen, dass unsere hervorragende Nachwuchsarbeit Früchte trägt, und wir auch mit den kommenden Generationen immer an der Spitze mitmischen.“ Zum September dieses Jahres konnte der italienische Fechttrainer Marco Folgori als Trainer der TSG-Fechterinnen und -Fechter gewonnen werden. „Mit ihm haben wir einen Spitzentrainer verpflichten können“, erklärt Gröteke. Anfängliche Sprachbarrieren konnten inzwischen erfolgreich überwunden werden. „Die Sprache des Sports ist international und gemeinsamer Erfolg verbindet.“