TSG-Fechter mit starkem Auftritt in München und Burgsteinfurt

  • 24. Oktober 2018

Die Florettfechter der TSG 1862 Weinheim überzeugen weiterhin mit starken Ergebnissen, zuletzt bei den Qualifikationsturnieren in München und Burgsteinfurt, bei denen die Weinheimer insgesamt drei Medaillen erfechten konnten.

Laurenz Rieger zeigte sich beim über zwei Tage ausgetragenen Münchner Kindl (A-Jugend Turnier) in Topform, ihm gelang es, sich im Feld der 153 Teilnehmer die Bronzemedaille zu sichern, dicht gefolgt von seinem Teamkollegen Sebastiano Gröteke, der sein Turnier mit einem ebenfalls hervorragenden Platz 10 beendete. Mit Aaron Eidenmüller, Philipp Sembach und Julius Höfler als jüngstem Weinheimer Starter auf den Plätzen 25, 26 und 115 zeigten die von Yuliya Ishchenko und Marco Folgori trainierten Fechter wie in den Vorjahren erneut eine sehr gute Gesamtleistung.

Nur eine Woche später wurde den A-Jugendlichen bei den beiden im nordrhein-westfälischen Burgsteinfurt ausgetragenen Traditionsturnieren Steinfurter Schloss und Münsterland Cup alles abverlangt. In der Altersklasse U17 auch in Turnieren der U20 und Aktiven startberechtigt, traten Aaron Eidenmüller, Philipp Sembach, Sebastiano Gröteke und Laurenz Rieger zusammen mit ihren älteren Vereinskameraden Moritz Renner, Mark Perelmann, Rosario Vella, Ciàran Veitenheimer und Georg Dörr beim Münsterland Cup an, Qualifikationsturnier der Aktiven (20 und älter). Nicht zum ersten Mal gelang es Renner, auf sich aufmerksam machen, er konnte sich am Ende des achtstündigen Turniers zusammen mit Trainingspartner Dörr über Bronze freuen, Veitenheimer konnte sich Rang 5 sichern.

Nur wenige Stunden der Erholung blieben Weinheims Florettspezialisten dann bis zum Beginn des zweiten Qualifikationsturniers an diesem Wochenende. Beim Steinfurter Schloss trafen am Sonntag dann Deutschlands beste Junioren (U20) aufeinander. Im Feld der 116 Starter landete Moritz Renner auf Rang 18, dicht gefolgt von Sebastiano Gröteke und Laurenz Rieger auf den Plätzen 19 und 22, Aaron Eidenmüller 25 und Philipp Sembach auf Rang 49.